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schnell heraus und begrüße unsern Zungen! Sieh, Mollp sitzt >cho» an Deiner Stelle!"

Thea eilte freudig hinaus, da stürmte Fritz in das Zimmer, glän­zend wie ein Triumphator, erfaßte sie mit einem Freudenschrei, und schwang sie hoch in die Luft. Thea bat um Erbarmen, da setzte er sie nieder in eine Fensterbrüstung, und sagte, Plötzlich in einen sanften, ja gerührten Ton fallend:Thea, liebste Thea, als ich gestern Deinen tiö- stenden Gruß empfing, ging mir ein Licht auf, daS nie wieder erlöschen kann. Ich wußte damals »och nicht, daß Dn meine Retterin auch in dieser großen Noth wärest, das habe ist erst heute erfahren, aber alles Gute und Liebe, was Dn mir gethan, umstrahlte mich ... und das Schönste unter alle» diesen ist Dein Vertrauen in mich. Auf Dich kann man sich verlassen, meine geliebte Kleinigkeit, Du mußt meine Schwester sein! Ich habe ja keine."

Im Herzen bin ich das schon lange," erwiderte Thea;ich kenne Dich und weiß, mein Bruder Fritz kann etwas so Schlechtes nicht thun. Daß mips gelang, auch der Welt das zu beweisen, ist ein Glück, oder vielmehr ein Segen, den Gott auf daS Kleine legt."

Die schöne Jugendzeit entfloh den beiden Pflegekindern deS Hauses in lieblicher Bereinigung und heiterem Schaffe» und Genießen. Als später Fritz durch Schrift und Rede sich einen Namen gemacht und eine feste Lebensstellung gegründet, warb er um Thea, die schon viele Freier abgewiesen, auch Monzen, und sie gab ihm keine» Korb. Die Pflege­eltern und Theas Mutter hatte» ihre Herzensfreude an dieser Vereinigung der Gbibellincn und Welsen.

Längst sind sie ei» glückliches Paar, und Fritz weiß noch immer keinen bessern Namen für Thea, als: Liebste Kleinigkeit!

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