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am Ende nur mit Muhe aus dem Kreise ihrer neuen Freunde, um die Kinder zu Bett zu bringen.
„You indeed possess a jewel in this young ladv“ sagte die Engländerin zu Frau Conring: „how lovely and modest slie is!“ Ajid how dutiful!“ bemerkte Mr. Arthur Blackbridge „She even tooks quite englisli“ setzte Mr. Robert als höchsten Lobspruch hinzu, „she has in evory moving of hers the tranquil grace of our countaywomen“
Malwine unterbrach diesen Enthusiasmus, indem sie Agathens bis jetzt unbeachtete Entfernung mit einem plötzlichen Kopfweh entschuldigte.
Frau Conring fragte die Engländerin, als Malwina zu ihrer Lehrerin gegangen war, wie ihr diese gefalle?
„She is well enough in her wav,“ war die Antwort, ,,hut a little too showv for mv taste!“
Damit war Agathens Urtheil für diese Tage gesprochen, auch erschien sie wenig, ihr Kopfweh hielt lange an, sie war nicht allein tief gekränkt, von einer solchen Unbedeutendheit überglänzt und Verdunkelt zu sein, sie ärgerte sich auch heftig über diese Falschheit und tiefe berechnete Hinterlist ZdaS, wie sie es nannte, jene Fertigkeit so lange geheim zu halten, und gerade dann damit hervorzutreten, als sie Gelegenheit fand, ihrer Feindin damit einen blutigen Hieb zu versetzen.
Die Stimmung, die aus solchen Ansichten hervorging, dauerte auch dann fort, als die unschuldigen Urheber derselben, die Blackbridges fort waren. Die Freuden des Weihnachtsfestes waren verschleiert und glanzlos — und wenn die feindlich sich gegenüberstehenden Mächte sich auch nicht in Zank und Streit, in heftigen Auftritten entluden, so brach dergleichen doch oft unter ihren Anhängern und Pfleglingen aus. Thränen, Geschrei und offene Feindschaft war unter den Kindern, der Parteigeist in der Küche trat als That ins Leben und ward zu Kämpfen und Schlachten

