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Hier außen ist mir's zu kalt; ich geh' in meinen Wald; da will ich hinter die Hecken und Bäume mich verstecken/'

Da macht sich's Bäumlein auf und kommt in vollem Lauf zum Wald zurück gelaufen und will sich stell'n in den Haufen.

's fragt gleich beim ersten Baum: Hast du keinen Raum?"

Der sagt:Ich habe keinen."

Da fragt das Bäumlein noch einen; es fragt von Baum zu Baum; aber kein einz'ger hat Raum.

Dem Bäumlein kann nichts frommen; es kann nicht unterkommen.

Da geht es traurig weiter Und friert, denn es hat keine Kleider.

Da kömmt mittlerweile ein Mann mit einem Beile; der reibt die Hände sehr, thut auch, als ob's ihn frör'.

Da denkt das Bäumlein wacker:

das ist ein Holzhackcr, der kann den besten Trost mir geben für meinen Frost."

Das Bäumlein spricht schnell zum Holzhackcr:Gesell! dich friert's so sehr, wie mich, und mich so sehr, wie dich.