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noch andre Blättlein geschwind flogen umher im Wind.
Wie's Herbst nun war und kalt, da fror das Bäumlein bald; es rief zum Bronnen nieder:
„Gieb meine Blättlein mir wieder; damit ich doch ein Kleid habe zur Winterszeit!"
Das Brünnlein sprach: „Ich kann eben die Blättlein dir nicht geben; ich habe sie alle getrunken, sie sind in mich versunken."
Da kehrte von dem Bronnen das Bäumlein sich zur Sonnen:
„Gieb mir die Blättlein wieder, es frieren meine Glieder!"
Die Sonne sprach: „Nun eben kann ich sie dir nicht geben; die Blättlein sind längst verbrannt in meiner heißen Hand."
Da sprach das Bäumlein geschwind zum Wind:
„Gieb mir die Blättlein wieder, sonst fall'ich todt darnieder!"
Der Wind sprach: „Ich eben kann dir die Blättlein nicht geben; ich hab' sie über die Hügel geweht mit meinem Flügel." —
Da sprach das Bäumlein ganz still: „Nun weiß ich, was ich will!

