. I

und mich mitnähme!"

Da ist die Schnecke gekrochen gekommen und hat das Büblein mitgenommen; das Büblein hat sich ins Schneckenhäuslein gesetzt und hat gesagt:Da gefällt mir's jetzt!"

Aber denk! die Schnecke war kein Gaul; sie war im Kriechen gar zu faul.

Dem Büblein gieng's langsam zu sehr, es sagt:Ich mag nicht mehr! wenn nur was käme und mich mitnähme!"

Da ist der Reiter geritten gekommen

und hat das Büblein mitgenommen; >

das Büblein hat sich hinten auf's Pferd gesetzt und hat gesagt:So gefällt mir's jetzt!" ^

Aber gieb acht! das gieng wie der Wind, es gieng dem Büblein gar zu geschwind; es hoppst drauf hin und her und schreit:Ich kann nicht mehr! wenn nur was käme und mich mitnehme!"

Da ist ein Baum ihm ins Haar gekommen und hat das Büblein mitgenommen; er hat's gehängt an einen Ast gar hoch; dort hängt das Büblein und zappelt noch.

t'.