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chern! Nun kann etwas ausgerichtet werden! So hätte ich nicht umherwandern können! Auf mich hatte er gesehen, da er das Ganze schrieb! Jedes Wort floß geraden Wegs aus der Feder in mich hinein! Ich bin der allerglücklichste!"

Dann wurde das Papier iu ein Bündel zusammengebun­den und in eine Tonne geworfen, die im Waschhause stand.

Nach vollbrachter That ist gut ruhen!" sagte das Papier. Es ist sehr weise, daß man sich sammelt und über das, was in Einem wohnt, zum Nachdenken kommt. Jetzt weiß ich erst so recht, was auf mir steht. Und sich selbst kennen, das ist der wahre Fortschritt. Was sollte nun wol mit mir geschehen? Vor­wärts wird's jedenfalls wieder gehen; es geht allezeit vorwärts, das habe ich erfahren!"

Und so wurde eines Tags alles Papier herausgenommen und auf den Herd gelegt; da sollte es verbrannt werden; denn es durfte nicht an die Höcker verkauft und zum Einschlag für Butter und Zucker benutzt werden, so sagte man. Und alle Kin­der im Hause standen rund herum; denn sie mochten so gerne Papier brennen sehn; das flammte ja so prächtig in die Höhe, und nachher konnte man in der Asche die vielen rothen Funken sehen, die hin und her fuhren, einer nach dem andern erlosch, so geschwind, so geschwind! das nannte man:die Kinder aus der Schule kommen sehen," und der letzte Funke war der Schulmei­ster; oft glaubte man, dass dieser gegangen sei, aber dann kam in demselben Augenblick noch ein Funke:Da gieng der Schul­meister!" sagten sie. Ei, die wußten schön Bescheid! Sie hätten nur wissen sollen, wer da gieng. Wir werden es zu wissen be­kommen; aber sie wußten es nicht. Alles alte Papier, das ganze Bündel ward auf's Feuer gelegt, und es zündete schnell.Ah!" sagte es und flackerte in hellen Flammen auf. Ah! Das war eben nicht sehr angenehm, zu brennen; als aber das Ganze in