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schaute sich um, zu sehen, wer ihn eingeholt habe. Wenn er'aber den Gruß nicht schon erwidert gehabt hätte, jetzt wär' er ihm gewiß vor Verwunderung auf der Zunge kleben geblieben ei­nen so seltsamen Klumpen hatte er vor Augen. Es war ein Männ- lein, fast ein Zwerg zu nennen, mit einem so schrumpligen Ge­sicht, daß es einer gebackenen Birne glich. Zwei rothe Augen drehten sich darin wie ein paar Kreisel über der spitzigen Nase, und obgleich ein warmer Tag war, hatte sich der Knirps vom Kopf bis zum Boden so dicht in einen Mantel gemummt, daß man nichts von seiner Leibesgestalt, ja nicht einmal die Füsse sehn konnte. Dabei schien es gar nicht, als wenn er hübsch einen vor den andern setzte, indem er sich fortbewegte, sondern als rutsche er gleichsam auf dem Saume des Mantels über den gerade nicht ebnen Boden hin.

Hase lief es eiskalt über den Rücken, und das Herz wär' ihm schier bis in die Schuhe gesunken, wenn's nicht angewachsen gewesen wäre. Hätt' er nur die Kuh nicht gehabt, so hätt' er allenfalls Reißaus nehmen können; jetzt aber wußt' er nichts bessers zu thun, als ein Vater unser im Stillen zu beten; er war noch dabei, als das Männchen fragte:Wo 'naus mit der Kuh?"

Zum Jahrmarkt in die Stadt," antwortete Hase, obgleich ihm vor dem grellen Tone der Stimme des Unbekannten von neuem graute.

Wollt ihr sie verkaufen?" fragte jener weiter.

Versteht sich."

So verkauft sie mir!"

Für sein Leben gern hätte der Bauer nichts mit dem Frem­den zu schaffen gehabt, und er hatte doch auch nicht den Muth nein" zu sagen. Um aber nur etwas zu antworten, fragte Hase: Was gebt ihr dafür?"