genbück warf Jacomo dem Mann eine Schlinge über den Kops und zog sie kräftig zusammen. — Ohne einen Laut von sich zu geben, sank der Unglückliche aus den Fenstersims nieder und über ihn hinweg schwang sich Jacomo mit Katzengewandtheit in das Gemach, wo er sogleich den bereit liegenden Schlüssel ergriff, die Thüre öffnete und die Uebrigen in das Hans treten ließ.
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Pierre trat an das Hansthor und pochte heftig mit einem metallenen Ring und nach kurzer Zeit erschien neben der Thür in einem geöffneten Fenster ein Kopf. „Ist Dein Herr zu Hanse?" fragte Pierre.
„Ja," gähnte der Gefragte.
„Dann öffne, Halunke, im Namen des Pvlizeileut- nants," sprach Pierre weiter. „Ich muß Deinen Herrn in wichtiger Angelegenheit sogleich sprechen."
„Warum nicht gar," brummte der Portier.
„Oeffne, oder es geht Dir schlecht," rief jetzt der Hauptmann drohend.
„Wenn es denn sein muß, so will ich es erst dem Herrn melden," knurrte der Andre.
„Wie?" nahm Lucic das Wort, „Du wirst uns doch nicht so lange hier stehen lassen wollen. Siehst und hörst Du das Gewitter nicht?"
„Schurke," donnerte Pierre ungeduldig, „kannst Du lesen? — Sieh hier einen Befehl von dein Polizeileutnant mit seinem Siegel."
Er trat dicht an das Fenster, zog ein Papier aus der Tasche und hielt die Laterne vor. Jacomo stellte sich dicht hinter seinen Anführer.
Der Portier beugte sich aus dem Fenster, um das Siegel in Augenschein zu nebnien, aber in demselben Au-
Euier der Eingedrnngencn blieb als Wache an dem
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