Unglücklichen, auf eine Stange gesteckt, hoch in der Luft über der wogenden Menge, welche das grausige, bluttrie­fende Feldzeichen mit wildem Jubelgeschrei begrüßte.

Lady Guilford bemächtigte sich des Degens des Ge­fallenen und schwang ihn hoch.

Vorwärts!" rief sie, so laut sie vermochte. Vorwärts!" donnerte es nach.

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oder mit dem Degen verwundend.Da wurde das Wuth- geschrei zu schauerlich wildem, brüllenden Geheul.

Zu den Waffen! Schlagt Sturm!" heulte es wild durcheinander.

Muth!" schrie Lucie, ihr Tuch schwingend.Greift an'und nieder mit den Burschen!"

Ja," brüllte der Schlächter,nieder mit den Hun­den und zeigt ihnen, daß wir auch Mark in den Knochen haben. Nach dem Louvre!"

Auseinander, Canaille!" donnerte Reynie und spornte sein schäumendes Roß von Neuem an, daß es Bahn durch das Volk breche.

Er war jetzt mit einem Gefährten in der Nähe der muthig ausharrenden Lady gekommen. Da hoben sich von allen Seiten Waffen, Stangen und Knüttel gegen die Ver­wegenen, und Steine flogen gegen sie. Mit blankem Schwert stellte sich Pierre vor seine Begleiterin, auf der anderen Seite erschien der wilde Schlächter, in der nervigen Faust ein scharfes Messer schwingend.

Von einem schweren Steinwurf an die Stirn getroffen, schwankte der Begleiter Reynies auf seinem Rosse und stürzte aus dem Sattel. Wüthend fiel die erbitterte Menge über den Gefallene», ihn mit bundert Stichen durchbohrend, und in wenigen Minuten erbob sich das durch Pierres Schwert vom Rumpfe getrennte Haupt des