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Du mich?" fragte er, „erkennst Du in dieser Schönheit die alte Frau wieder, deren Zahn als Perle in deiner Hand liegt? Sie und ich erlagen dem Zauber eines Mächtigeren, als ich bin; Du hast die Bedingung erfüllt, an deren Lösung die Beendigung unseres Jammers und unserer Trennung hing. Geh' heim in Deine Hütte, dort wirst Du Alles finden, beffcn Du bedarfst, um ein glücklicher Freier zu werden. Die Lehre nimm mit auf den Weg, daß der Verstand nicht Alles kann, und daß ein ehrliches, dankbares Herz oftmals Aufgaben zu lösen vermag, die jenem zu schlver waren. Heirathe deine Elfi; ich habe meine Perle und mein Glück gefunden, und ziehe mit meiner schönen Gemahlin in den Juwelen-Palast ein."
„Lebe wohl, Friedli," sagte die Schöne, und laß Dir gesagt sein, daß der Anschein trügen kann. Lachst Du noch über meine achtzehn Jahre?"
„Lebt viel tausendmal wohl, schönste Frau Gnaden, und vergebt mir Alles; und wenn Ihr daheim kommt, grüßt doch den Pfiffig, den lieben kleinen Hund, darum bitt' ich gar schön! Aber sagt, wie komm ich heim?" Der Berggeist entgegnete:

