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aber das schadet nicht; Kinder können auch nicht ewig von Mehlbrei leben, von Märchen und Kinderschnurren, sie müssen auch Dinge anhören, die nicht spaßhaft, nicht rührend, noch blendend sind, aus denen sich aber Nutzen ziehen läßt für das Leben."
„Siehst Du, Tante," erwiederte Marie, „ich bin die Jüngste, und so kann ich's Dir wohl sagen, ich wollte, Du erzähltest einmal wieder eine Schnurre."
„Natürlich, Liebchen, das will ich auch."
„Willst Du? Ach, Du Herzliebe Taute! willst Du jetzt gleich?"
„Nein, aber bald, darauf verlasse Dich."
Wir theilten Mama den Hauptinhalt der Erzählung mit; sie erwiederte: „Lieben Kinder, Ihr habt gewiß schon oft gehört, wenn Erwachsene mit einander sind, wie es da so oftmals heißt: Wenn ich Geld hätte! Ich wünsche mit 5000, 10,000, 50,000 Thaler; oder auch: Wie schön muß es sein, eine reiche Erbschaft zu bekommen! und viel Anderes in gleicher Weise. Der dringende, unmäßige Wunsch nach Geld beherrscht die Menschen mehr noch, als dies ehemals der Fall war. Was die meisten jetzt

