In der verflossenen Woche hatten wir einen großen Spaß. Einige Meilen von hier wohnt ein alter Musikant, der schon über siebzig Jahre alt ist, aber mit seiner Violine noch rüstig von Dorf zu Dorf wandert, um sich seinen Unterhalt zu erwerben. Er hat schneeweißes Haar und ein so gutes, freundliches Gesicht; alle Welt hat ihn gern.
Am vorigen Donnerstag, als wir eben unser zweites Frühstück bekamen, stürzte Marie ins Zimmer: „Mama, Mama, der alte Musikant ist da! Nun darf er doch spielen, nicht wahr, liebe Mama? O, wie will ich tanzen!" Mama nickte lächelnd, und wir liefen alle hinunter, denn wenn der Alte einmal kommt, spielt er stets in der großen Ge-
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Inieiund-relzigster Sonntag.

