ein lustiges Stückchen. Tante Susanne erschien jetzt, und von allen Seiten kamen Leute herbei. Wir baten den Alten, zuvor etwas zu genießen und dann recht munter zu spielen.
Nicht lange, so war der Tanz im schönsten Schwünge; der alte Musikant sah so glücklich zu seinem Spiele aus, als sei dies sein Probestück, und trat unablässig den Takt dazu. Die kleine, gute Marie lief fort, Herrn Reward zu benachrichtigen, kam jedoch ohne ihn zurück. „Der arme Herr Reivard sagt, er könne nicht tanzen; das ist doch traurig! Ich sagte, ich wolle mit ihm tanzen, wenn er auch nicht könne, aber er wollte nicht."
Mama, welche einen Augenblick herab kam, um den
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sindestube neben der Küche. Wir hatten ihn in einem Jahre nicht gesehen und fanden ihn gar nicht verändert; auch denselben Anzug behält er bei, eine Jacke mit großen Knöpfen, kurze Beinkleider und Schuhe und Strümpfe. Unsere Freude und die Freude der Leute über seine Ankunft machte ihn sehr glücklich. Die Haushälterin brachte ihm allerlei Erfrischungen, und er nickte lächelnd dazu, nahm aber doch zuerst seine Violine zur Hand und spielte

