Garten schwankten, braune Apfelknospen pflückten und in den Mund steckten, weil, wie sie sagten, der Saft dieser Knospen nervenstärkend sei.O," dachte Elina, so als Opfer zu fallen, das wäre ein trauriges Loos!"

Diesem Schicksal entging sie glücklich und da der Frühling die Zeit des Lichtes und der Wärme ist, warf sie bald ihr braunes Oberkleid ab, ward zuerst eine rasen- farbige Knospe, dann eine reizende Apfelblüthe. Der Zau­berer ging unter dem Baume hin und sang:

Unter entlaubten Apfelbäumen Sucht ich einst das schönste Glück,

Und es ruft ein süßes Träumen Jene Zeit mir stets zurück.

Auf dem blühenden Apfelbaume Denkt die Schönste jetzt auch mein;

Ich erschein ihr wie im Traunie,

Und sie wünschet, mein zu sein."

Ein Schnee von Blüthen flel mit säuselndem Bei-

378