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augenscheinlich durch die Länge der Zeit, während diese Mährchen Volkseigenthum waren, von ver­schiedenen Erzählern Schlechtes und Unpoetisches in Form und Stoff zugemischt ist, woher es auch kommt, daß man unter verschiedener Form dasselbe Mährchen oft zwei- oder dreimal in demselben Bu­che findet.

Als ein Buch, das Kindern in die Hände gegeben werden kann, darf man jene Sammlung aber keineswegs ansehen, wenn auch alles Erwähnte unerwiefen oder unschädlich wäre. Ich habe es immer nur mit dem größten Mißfallen in Kin­derhänden gesehen. Statt weiterer hier nicht am rechten Orte stehender Erörterungen verweise ich nur auf Nr. 12, und Väter und Erzieher wer­den hier, wie an noch mehreren Orten, Ursache genug finden, ihm nicht den Namen einer Kin­derschrift beizulegen, was es auch nach der An­sicht der Herren Herausgeber wohl gar nicht seyn soll. Sollten sie es aber doch auch dazu bestimmt gehabt haben, so möchte hier das alte Sprüchlein