So nehmt es denn hin! und mochten sich recht viele Kinder seiner erfreuen, wie sich viele der ersten Sammlung erfreuten.

Daß ich dieses Buch aber gerade Lina's Mär­chenbuch nenne, werden sich alle Kinder, so Kna­ben als Mädchen, schon gefallen lassen, wenn ich ihnen sage, daß Lina dasselbe gute Mädchen ist, von dem in dem Mährchen von der Freundschaft des Perlhuhns mit dem Scidenhäschen u. s. w. erzählt wird, und dem alle jene Thiere gehörten.

A. L. G.

Weinheim, im Christmonate.

VIII

anzuwenden seyn:Niemand kann zweien Her­ren dienen."

Nur das Reinste kann Stoff für die Phan­tasie des Kindes seyn, und Halbreines ist hier schädlicher, als völlig Unreines. In dieser Ueber­zeugung ist Lina's Mährchenbuch entstanden, und Niemand wird in dieser Rücksicht ein Aergerniß dar­an zu nehmen Ursache finden.