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Lebewohl aus der Ferne.

Äch, entsagen muß ich den Genüssen Und dem Glück, in deiner Näh' zu seyn;

Nie vielleicht darf ich dich wieder küssen Ach, nichts lindert diese schwere Pein.

Deine Hände an mein Herz zu drücken,

In dem seelenvolles Aug' zu seh'n,

Das vermöchte einst mich zu beglücken,

Ach, und jetzt muß ich in Gram vergeh'n.

Nur im Geiste mahn' ich deine Nähe,

Denn du lebest mir so fern, so fern!

Doch obgleich ich dich nicht bei mir sehe,

Bleibst Du Einzige mein Leitestern.

Laß mich sterben, meine Hoffnung schwindet, Meine Liebe nur umwalle dich,

Wann mein Geist sich dieser Erd' entwindet, Weine nicht, doch bete du für mich!

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