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Todesschlaf ruht langst in deinen Gliedern, Welche eh'dem mühten sich um mich;

Und ich konnte dir es nicht erwkedern;

Doch der Ewige belohne dich!

Siehst nicht rinnen meiner Wehmuth Zähre, Die mein Auge oft um dich geweint; ,

Wandelst lang' in jener höhern Sphäre,

Wo das Licht der ew'gen Gnade scheint.

Dein Gedachtniß will ich immer feiern,

Bis das Alter meine Haare bleicht;

Ja ich will sie stets in mir erneuern,

Die Erinnerung,- bis mein Grab sich zeigt.

Dann, wann kampfend in der Todesstunde Sich die Seele mir. vom Körper trennt,

Sey der letzte Hauch vom blassen Munde Der, der deinen Namen, Vater! nennt!