Einsam starr' ich in dre'Nacht hinein; Lichte, lichte hoffnungsvoller Schein!
Mich erfaßt ein ahnungsschweres Grauen: In die Zukunft möcht' ich Armer schäum Doch umsonst ist all der Forscherblick; D'rum so schau' ich in mein Nichts zurück.
Elegie am Grabe -es Vaters.
Einsam wall' ich an des Friedhofs Mauer:
Rings ist es so still so schauerlich.
Mich erfüllt ein wehmuthsvoller Schauer: Meines Vaters Grabe nah' ich mich;
Doch mich schauert's nicht vor deinem Grabe, Heißgeliebter, guter, frommer Mann;
Denn des Menschen letzte Erdengabe . Seh' ich stets mit stiller Ehrfurcht an.
Du vernimmst nicht diese bange Klage,
O Verklärter! hörst nicht meinen Schmerz, Den ich dankend dir entgegen trage;
Denn du liebtest einst des Sohnes Herz.

