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Frohsinn.

Tchaue die Schöpfung, sie spendet Wonne und frohen Genuß;

Alles, was Menschen sie sendet,

Ist ja ein himmlischer Kuß.

Siehe im Frühjahr die Blüthe,

Wie sie die Knospe gebar;

Sage, durch wen sie erblühte:

Wenn's der Allmächt'ge nicht war?

Wenn in dem Sommer die Saaten Herrlich und reichlich gedeih'«;

Können wohl menschliche Thaten Diesen die Kräfte verleih'« ?

Siehe im Herbst das Verblühen,

Wie sich die Schöpfung zerstreut,

Wie da die Blumen verglühen,

Welche sonst schmückten die Zeit.

Jegliches Grün an den Halmen Füllet die Herzen mit Lust;

Heilige Lieder und Psalmen,

Strömen aus dankbarer Brust.