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Iöenn dem Auge, gleich der Perle, Eine Wehmuthszahre quiU,

D, so ist das Waaß der Leiden,

Die mich lebenslang begleiten,

Ganz mit tiefem Schmerz gefüllt.

Doch nur ruhig! denn es werden, Denke ich , nach meinem,Wahn, Einstens traubenreiche Reben Süßen noch mein Blüthen - Leben,

Also beß're Tage nah'n,

Aber ach! mit finst'rer Hülle Schleiert sie die Zukunft ein.

Zähren meiner Augen Höhle Sind der Lichtglanz meiner Seele,

Doch kein hoffnungsvoller Schein.

Wann wlrd dieser Schein mir leuchten, Der des Busens Dunkel hellt? Wenn ich einst mit bleicher Miene Scheide von des Lebens Bühne,

Und ihr Vorhang niederfallt?