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Der Weihnachtsrnorgen.
Zn des Morgens früher Stuttbe Hallte aus der Glocken Munde Dumpf herab das frohe Schallen! Und die Töne, ja sie rufen Heut' die Frommen zu den Stufen, Um vor ihnen hin zm fallen.
Herrlich strahlen da die Kerzen;
Lauter tönen aus den Herzen
Sie, die heil'gen Weihnachtslieder, Jünglingen, so wie auch Mädchen,
Von dem Lande und im Städtchen, Schallt's Getön der G.locken wieder.
Ach! und viele, viele schwanden Au des Himmels heil'gen Landen;
Ach! und viele sind nicht mehr Viele sind's, die nicht mehr leben Denn dem Grab sind sie gegeben, Manche Brust ist freudenleer.

