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Mancher aus der stillen Hütte Schied aus seiner Freunde Mitte,

Sah den Weihnachtstag nicht lichten; Mancher Jüngling sah die Holde,

Die ihn einst belohnen sollte,

Nicht mehr unter jenen Fichten.

Ihr Glück war von kurzer Dauer; Jetzt umschließt sie eine Mauer,

Als das Ziel all ihrer Leiden. Wohl ruht sie auf dieser Stätte; Mancher wünscht sich so sein Bette, Mancher wird ihr Glück beneiden.

Vater, Mütter und auch Bräute, Alle Menschen fühlen heute

Wonne an dem Weihnachtstage; Doch auch manchem, der geschieden Zu dem ew'gen Himmelsfrieden, Tönt auch heute eine Klage.

Mancher ach! in diesMHallen Läßt sein Danklied wohl erschallen;

Und vielleicht nach einem Jahre, Was ihm heute nicht wird dünken, Kommt der Tod, um ihn zu winken, Liegt erblaßt er auf der Bahre.