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Sturm und Ruhe.
hinaus, hinaus, um wahre Ruh' zu finden
Für dieses Herz, das in mir bangend schlagt; Hinaus , hinaus, die letzten Sterne schwinden Mit ihm, was es für Unruh' in sich tragt; Hinaus in's Frei' bei Blitz und Donnerschlägen,
Bei Sturm und Wind, im starken Schloßenregen.
Da tobet es, da flackern seine Flammen,
Und endlich, endlich tobt das Wetter aus;
Auch stürmisch schlagt's in meiner Brust zusammen Mit Sturm und Regen, wie im Wetter-Graus; So pflegt mein aufgeregtes Herz im Freien Sehr oft von seinem Sturm sich zu befreien.

