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wen. Ich mußte mich bey alledem in seinen., Willen fügen. Der Kopf konnte dem Manne ja von einer Menge Geschäfte voll seyn, worein die neuen Verhältnisse ihn plötzlich verwickel­ten. "

Um nichts zu versäumen, nahm ich noch denselben Morgen von Klaudinen Abschied." -

,,Mein Onkel war verreist, als ich hier­her kam, und die drey Tage, die ich auf ihn warten mußte, waren eine Ewigkeit für mich. Endlich kam er. Indessen bedurfte es doch noch zu völliger Beendigung meiner Angelegenheiten mehrerer Briefe, und daher eines Aufenthalts von einer Woche. Dafür war aber bey meiner Abreise alles aufs beßte eingerichtet. Ich sollte mit meiner künftigen Frau auf dem Gute leben, wo der Onkel gewisserinaßen unfern Kostgänger machen wollte. So wünschte er es, und ich freute inich Klaudinens Altern die anständigsten Aussichten ihrer Tochter in einem Briefe von seiner Hand zu überbringen. Ich habe nie eine fröhlichere Reise gemacht. Welche Zukunft lag aber auch in meinen Hoffnungen u