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auch könne ihre Rückkehr kaum ohne die un­glückseligsten Folgen abgehen."

,, Jetzt trat die unwürdigste Periode mei­nes Lebens ein. Zeh suchte meinen Gram in leichter. Gesellschaft zu vergessen. Ohne Sinn für die rauschende Freude warf ich mich doch in ihren Arm, und fand wenigstens Ermattung, wo ich Erhohlung gesucht hatte. So verstrichen mehrere Jahre. Mein Onkel lag mir an, daß ich endlich auf eine Bestimmung los arbeiten sollte, das böse Ereigniß hatte mich aber der­maßen aus dem Gleise in den Abgrund hinab- gezogen, daß ich selbst für seine Vorwürfe we­der Ohr noch Herz behielt. Nur selten in ein­samen Stunden noch, stand Klaudinens Untreue quälend vor mir, aber ihre Folgen wucherten fort in meinem Leben."

Eilftes Kapitel.

,, Äls die lustigen Brüder der Universität all- mählig in ihre Heimath kehrten, machte ich mich auf Reisen/ unter dem Vorwände die Land- wirthschaft, die ich auf Anrathen meines Onkels in den letzten Jahren betrieben hatte, dabey im Auge zu behalten? Im Grunde geschah es blos um neue Zerstreuungen zu suchen. Ein schöner

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