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den ihre Phantasie noch mehr ausschmücktr; die Fülle der Gesundheit war über sie ausgegvffen, mit Gewißheit konnte man es von ihr deuten, wie begeistert und entzückend ihre Liebe seyn werde, wenn sie den Jüngling fand, der ihren Wünschen entsprach, mit dem sie den Seligkeiten zugeführt wurde, die sie mit unbestimmtem, granzenlosem, aber unendlich beglückendem Gefühl ahnete.
Einige ihrer Gespielinnen und Freundinnen waren in den Ehestand getreten, die ihr die Wonnen, mit denen er beginnt, die Freude, an der Hand eines geachteten und geliebten Mannes den Lebenspfad zu gehen, mit den schönsten Farben eines entzückten Gefühls schilderten. Sie selbst war Zeuge, welche Innigkeit, welches Wohlgefallen die Gatten mit einander verband, wie sie, in einer glücklichern Welt lebmd, sich über die beschrankte, mangelhaft» Wirklichkeit erhaben fühlten. Beim Ansckauen eines solchen Vereins, wo Geister md Herzen liebend ineinander stoffen,

