< rZ )

den ihre Phantasie noch mehr ausschmücktr; die Fülle der Gesundheit war über sie ausgegvffen, mit Gewißheit konnte man es von ihr deuten, wie begeistert und ent­zückend ihre Liebe seyn werde, wenn sie den Jüngling fand, der ihren Wünschen entsprach, mit dem sie den Seligkeiten zu­geführt wurde, die sie mit unbestimmtem, granzenlosem, aber unendlich beglückendem Gefühl ahnete.

Einige ihrer Gespielinnen und Freun­dinnen waren in den Ehestand getreten, die ihr die Wonnen, mit denen er beginnt, die Freude, an der Hand eines geachteten und geliebten Mannes den Lebenspfad zu gehen, mit den schönsten Farben eines ent­zückten Gefühls schilderten. Sie selbst war Zeuge, welche Innigkeit, welches Wohlgefallen die Gatten mit einander ver­band, wie sie, in einer glücklichern Welt lebmd, sich über die beschrankte, mangel­haft» Wirklichkeit erhaben fühlten. Beim Ansckauen eines solchen Vereins, wo Gei­ster md Herzen liebend ineinander stoffen,