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wo die Empfindung der Ruhe, des Frie­dens, der uns am erreichten Ziel beseligt, aus allen Mienen und Worren hervorleuch­tete, blieb die empfindsame Suj^nna nicht ungerührt. Aber noch war ihr kein Jüng­ling erschienen, von dem sie das Glück einer Liebe hoffte, dem sie alle Eigenschaf­ten eines überirdischen zuschrieb-, die, welche sie kennen lernte, zogen sie zugleich an und stießen sie zurück. An diesem vermißte sie das Licht eines Hellen Verstandes; an jenem den Reichthum eines empfindsamen Gemüth's; dieser kam ihr männlichrauh und jener weiblichweich vor. Da, wo nach ihrem Urtheil, Kopf und Herz nicht fehlte, mangelte die schöne, kräftige Jung- lingsblüthe. Sie schwankte mit ihrer ge­heimen Wahl voll Unruhe, da sie ihre Ansprüche, die sie an den Geliebten machle, dem sie sich hingeben sollte, unerfüllt sch, und keine Forderung, die sie an den Mann that, den sie lieben konnte, aufgeben wollte.

Der wachsamen Mutter, die aus jede