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und am Ende, wie viel, oder vielmehr wie wenig Men­schen können denn vpn dem Ertrage eines Kornackers leben?

Man rechnet, daß sich auf einer Quadrakmeile von Kornbau etwa 2500 Menschen ernähren könnten, wenn der Boden sonst gut »st *). Rechner man nun auf eine solche Meile zehntausend Acker, (oder gegen 2*5000 mag- deburglsche Morgen) so sieht man,'daß der Acker nur zum vierten Theil einen Menschen ernährt, oder daß vier Acker zun» völligen Unterhalt eines Menschen erforderlich sind. Dagegen nun liefern drei völlig ausgewachsene Brot­fruchtbäume , nach und nach und innerhalb acht Mo­naten, so viele Frucht, daß sich ein Mensch völlig davon erhalten kann. Auf einem Acker könnten gegen 30 Bäu­me gepflanzt, oder welches eben soviel ist, zehn bis zwölf Personen davon auf acht Monate erhalten werden, oder acht Personen aufs ganze Jahr, d. h. eS wäre möglich, daß sich an achtjigtausend Menschell auf etnein Acker mit Brotfrilchtbäumen ernähren könnten. Man. rechne aber hiervon nur den vierten Theil , so werden doch noch zwan- zigtausend Menschen auf einer O.uasratmeile sich erhalten können. Aber wo ist in den gesegnetesten und bevölkert­sten Ländern Europas der Boden und die Frucht, bei welchen sich auf gleichem Raum nur halb so viel Men­schen das Leben dürftig erhallen könnten % Wer also in lenen Gegenden fünfzehn bis zwanzig Bäume pflanzt, hat für sich und für die zahlreichste Familie eben so viel auf Lebenszeit gethan, als der fleisscge Ackermann ber uns, der alljährlich säet und pflügt und erntet.

Ausserdem, daß dieser wahre H.m nelsbrotbaum Nah­rung und Kleidung gibt, ist er auch sonst noch zu man­cherlei Kleinigkeiten nützlich. Er gibt den Otaheitern täglich neue Tischtücher, die nach dem Gebrauch wegge­worfen werden, und die abgefallenen männlichen Blüthen- kolben, die mit den Läm.nerchen oder Kätzchen auf unfern

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*) Vom Handel ernähren sich, nach gewöhnlichen An. gaben, wohl fünf tausend und mehr noch auf die Duadratmeile. Aber der.Handel ernährt in der That gar nicht, sondern zeigt nur die Mittel, die Nahrung anderer an sich zu bringen.