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gehe, die er selbst gemacht hat."Nun meinetwegen, nehmt sie mit heim, Kaspar," sagte der Schulmeister lächelnd,nur Eins bitte ich mir auS, laßt mir den Vogel in der Uhr und setzt mir kein ander Gethier hinein; denn so kunstreich auch die Uhr seyn mag, die ihr dem Müller von Queckborn gemacht habt, so will mich's doch bedanken, es nähme sich in der Stube eines Cbristenmenschcn gar sonderbar aus, wenn nach jeder Stunde des Tages und der Nacht ein Geisbock aus dem Thürlekn springt, und ein Männlein hinter ihm drein, das so lange auf das Thier schlägt, bis das die Stunde abgeblöckt hat."Schulmeister," sagte lächlend der Schreinerkaspar,laßt mir meinen Spaß; jedem Narren gefällt seine Kappe; und das müßt ihr doch sagen, es hört Keiner den Geisbock die Stunde abrufen, er muß auch lachen, er mag wollen oder nicht; und ein Mensch, der lacht, sag' ich als, ist immer um ein Lebensstündlein reicher geworden."Aber jetzt habe ich ein Werk in Arbeit, das, wenn's gelingt, euch erlustiren soll, sonderlich den Förster da. Da singt ein Vöglein die Stunden ab, nicht ein Guckuck, sondern ein Vög­lein wie'ö auf dem Baume sitzt, nur fehlt mir noch etwas am Orgelwerk drinnen, und das soll mir der Herr Fleischhauer zu Grünberg helfen ausdenken."

Schreiner," sprach ernst der Schulmeister,wollt ihr Rath annehmen, so sag' ich euch, geht nicht zu dem Fleischhauer. Treibt eure Kunst daheim, so gut ihr sie treiben könnt, Gott und Menschen zum Dienst; aber von dem Fleischhauer bleibt weg, in dessen Nähe ist's nicht geheuer. Der kommt mir vor, wie der leibhaftige Satan, und sein Häuschen an der Mauer, wie die Höhle des Löwen, wo viele Spuren hinein, wenige