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dfle sahen und hörten den zum Leben wieder Er» veckten.

Wo ist ein einziger Umstand, der diese Wun? derthgt verdächtig macht ? Möchten wir mit gläu-- higern Herzen Jesu anhängen, und mit frömmern Herzen die Geschickte seines Wandels, seiner Leh­re, seiner Thaten und Wunder lesen! gewiß wür­den auch wir ihm mit Martha daS- migeheuchelre Bckenntnjß ablegen:Du bist Christus. des le­bendigen Gottes Sohn!" und unser Herz zu ei­nem festen Entschlüße erwecken, uns der Auferste­hung, und des Lebens in ihm in seiner bessern Melk durch edle Thaten wcrth zu machen.

Diese Wundergeschichle breitete sich sehr bald aus. und ganz Jerusalem, in dessen Nähe fie geschehen war, sprach davon. Viele von den Juden, welche sich bey Martha und Maria als Mitteidende eingefuuden hatten, glaubten an Je- svm; andere hingegen hatten sie den Pharijäern und Schriftgelehrten erzählt, und sie war in al­len ihren Umstanden zu unwiderleglich, als daß ihr verkehrter Sinn sie hatte laugnen können; daher versammelten sie den hohen Rath, um zu berathschlagen, was sie mit dem Manne anfangcn sollten, der so viel? Wunder wirkte, und die gan» ze Zuneigung und Anhänglichkeit des Volkes hät. 1e? Ihr byfes Herz hatte schon von. ;eher alle niedrige Künste angewender, ihm Glauben und An­sehen zu benehmen, aber alles Berlaumden und Lästern war umsonst, und konnte das Volk von ihm nicht abhalten; das letzte w r nun noch übrig, tzgß sie sowohl ihm, den macht gen Wuuderth<Z-