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. .1 - Tine so kluge Antwort hatten sie fürwahr nicht

^ Mwartet, und waren gezwungen feine Weisheit

zu bewundern. Sie selbst lehrten in ihren Schu,

^ ' ken, daß man den zum Regenten anerkenne, des»

:sen Münze m^n habe; da nun die vorgezeigke Münze das Bildniß des Kaisers trüge, so müsse .. «r aa$> nothwendig ihr Herr seyn, den sie eben ! - - so gut Abgaben zu entrichten schuldig wären, als !sie die Trmpelsteuer zahlten. Die Heuchler warm Miw'T -\ i]( zu betroffen, als daß sie länger hätten verweilen

a fr* sollen, und gingen mit Beschämung und Verdruss

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über ihren mißlungenen Streich davon.

Wieselten erinnert man sich in seinen Reden, wenn man mit kluger Uebcrlegung zu reden sich gewöhnet! Rur Uebereilung und leidenschaftliche Hitze legen unS oft Worte in den Mund, die unbedachtsam ausgesprochen, für uns nur zu oft die Quelle der Reue werden , und den Unbefon» Venen in Handel verwickeln, die oft mit seinem Untergänge, gewöhnlich aber mit vielen sich selbst Zngezogcner Kränkung enden. Möchten wir uns schon von Jugend auf gewöhnen, unser Wort, ehe wir es sprechen, zuvor gut zu überlegen, und kein Mittel vernachlässigen, das uns klüger und weiftr machen kann! Man sagt freylich zwar: der gute Mensch wird am leichtesten betrogen." Aber es ist nur wahr, wenn man zugleich unklug ist. Wer ist besser, als Jesus? und wodurch Hberwand er die Schalkheit der Pharisäer? Her­zensgute und Klugheit vereinigen sich schwesterlich, vnd die letzte ist der -ersten gerne zum Schutze vor

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