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Weil mich die Welt an dieses Tobten Stätte *

Anekelt, die erbärmliche, gemeine!

Denn wie Gewürm ist sie vor ihm gekrochen,

Als er noch lebte in des Glückes Scheine.

Da, um die reichen Schätze Peru's hätte Kein Mund ein lautes'rtlein nur gesprochen;

Doch nun sein Glanz gebrochen,

Nun drängen sie.hervor sich um die Wette,

Und speien Hohn und Schmach aus auf die Manen Des alten, hingeschmetterten Titanen,

Sie, die zum Prunk' getragen seine Kette.

Ihn hassen, war erlaubt, ohnmächt'ge Rotte;

Doch viel zu hoch gestellt war er dem Spotte."

Ein Wetter" sprach ichdaß die Welt sich reine, Ward er vom ew'gen Throne hergesendet,

Und wohl zu kennen war's, wem er ein Bote!

D'rum sollen, auf die Erde hingewendet Das Antlitz, betend knieen im Vereine Die ihm gezittert, als im Flammenrothe Von Gottes Zorn er drohte.

Denn bis die Hand, mächt'ger als Menschenhände,

Dahin ihn streckte, sie, die ihn gerufen,

Nicht eher sank er von der Hoheit Stufen;

Wir aber prahlen nun mit seinem Ende.

In Waffen bin ich gegen ihn gestanden,

D'rum mocht' ich ihn nicht schmäh'n, als er in Banden."

Und ab brach ich ein Reis vom Lorbeerbäume Und barg's an meiner Brust zum Angedenken.

O, führe weiter mich, o, komm von hinnen," Rief ich dem Geiste, laß den Flug uns lenken Aus diesem allzuthränenwerthen Raume!

Denn was ist werth, noch Mitleid zu gewinnen, Werth, daß ihm Thränen rinnen,- Ist's nicht der Blick auf Jene, die gesunken Dem der Rachegötter, weil, vermessen.