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zurück. Berlin War das erste Ziel, das er sich ^ auf seinen projectirten Reisen in medicinischer i: Hinsicht steckte. Allein der bereits auf einer f ' hohen Stufe des Alters stehende Vater, der den* talentvollen, viel versprechenden Jüngling innig liebte und am Abend seines Lebens in ihm den k Frühling seines eignen frühem Wirkungskreises | wiederfand, wollte ihn nicht missen. Kindliche Liebe entschied für die Wünsche des Vaters. Thilenius blieb bis zum Tode desselben, der im Jahr 1769 erfolgte, in Eddigehausen, wo er bei j; einer schon damals bedeutenden Praxis einen f glücklichen Spielraum fand, seine erworbene Kenn inisse in thätige Ausübung zu bringen. Jezt, nachdem keine absolute Verhältnisse ihn weiter an das väterliche Haus banden, gieng er, theils auf Anrathen Vogels , theils aus eignem Antrieb, sich einen grolsern Wirkungskreis zu verschaffen mit der Licentia practicandi nach Eimbeck, wo er jedoch nicht lange blieb.
Die nächste Veranlassung War diese: Im Jahr 1770 wurde der damalige Physikus in Lauterbach, Doctor Seedorf\ nach Rothenburg in Hessen berufen. Verlegen, um die Wiederbesez- zung dieser Stelle durch einen geschickten Arzt, wendete man sich nach GÖttingen. Auch hier erinnerte sich die würdige medicinische Facultät ihres Zöglings, dessen Talent iu ihrer Büdungs-

