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Schaamhaftigkeit verschwiegen, kein pessarium ;«| «eu gebraucht, dann kein recht passendes gefunden, endlich ein sehr grofses von Kork mit Wachs (-«ui

überzogenes, seit sechzehn Jahren, ohne es

ein einzigesmal zu wechseln, getragen, weil es 8jjz4ftr

so bequem lag.

Seit acht Jahren hatte sich ein scharfer stin- T" .7 kender, in der Folge mit Blut tingirter weisser Flufs eingestellt. Seit zwei Jahren flofs tätlich sobald sie sich bewegte eine Menge übelgefärb- £ ^ tes Blut, ausserdem wahrer Eiter an den Bei- ® nen herab, so dafs sie des Tages mehrmals die } Strümpfe wechseln mufste. Seit den lezten zwei f H Monaten war bisw eilen eine beträchtliche Quan- ^ tität helles und geronnenes Blut unter grofser I f-:~ Schwäche von ihr geschossen. 1 1 i; ~

Nachdem der unbeschreibliche häfsliche Ge- I ^ ruch durch einige Injectionen in tan tum w egge- 1-.,^

spült war, schritt ich, wiewohl nach langem

Capituliren, zur Untersuchung. Einen Zoll hin­ter dem Schliefsmuskel der Scheide, schien eine ' Weite Fleisch wand alles weitere Vordringen un- 1 j ; , möglich zu machen, endlich traf ich nach unten .. und hinten eine OefFnung an, w r odurch ich das j - . Loch des Mutterkränzchens fühlte, weichesiez- tere sich mit der Zeit verdreht hatte, und nach j^, seinem längsten Durchmesser nach vorn am Bla­

senhalse aufstand, ihn drückte, nach hinten am

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