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es soviel, als habe der erste seine Zulage zmal, der an­dere die seine 8mal gemacht. Folglich ist eines jeden Zulage zum Unternehmen sogroß, als es das Faktum ist. welches aus seiner wirklichen Zulage mit der Zeit entsteht; wobei aber eben sowohl die verschiedenen Zeit- langen in einerlei Einheiten müssen angegeben seyn, als die Zulagen in einerlei Geldeinheiten müssen ausgedrükt seyn.

Erempel. A legte zum Handel 800 fl. und blieb da­bei 14 Monate, l; 1000 fl. und blieb dabei 12 Monate, C 1500(1. und blieb dabei 12 Monate, D gab 900 fl. und bkkb 15 Monate.

Der Gewinn war noo fl., es fragt sich, wie die Theilung des Gcwinnstes berechnet werde?

Die Verhaltnißtheiler sind 8oomal 14 ^ 11200 für A

ferner looomal 12 ^ 12000 B

ferner izoornal 12 ~ 18000 G

ferner yoomal 15 = 13500 n

Zusammen 54700

Man hat 54700 t iroo =2 11200 : a 225f|f

ferner

: :=s 12000 : b 241^

ferner

: =5 18000 : c 361

ferner

: 13500 : d 271

Exempel.

Es folk eine Gratifikation von

Franks einem Regimente gegeben, und dergestalt ver­theilt werden, daß, wenn ein Oberoffizier (d. h. von de­nen, die mit zur Tbeilung kommen) 5 erhalt, fo foll der Unteroffizier 2, und der gemeine Soldat 1 haben.

Nun sind 40 Obcroffiziere, 120 Unteroffiziere, und 302o Gemeine. Es fragt sich, wie die Vertheilung be­rechnet werde.

Der Begriff der Aufgabe giebt folgende Berechnung der Verhältnißtheiler an die Hand:

5mai 40 oder 200 für die Obcroffiziere, ferner 2mal 120 oder 240 für die Unteroffiziere, und inral 3000 oder 3000 für die Gemeinen.

Daher die Summe der Verhaltnißtheiler 3440, und man hat:

3440 : 10020 --2 200 : a s für alle Oberoffiziere, 3440 ; 10000 =s 240 ; b für alle Unteroffiziere, 3440 ; 10000 ~ Z000 ; c 33 für alle Gemeine.