Inhalt.
©eite
1. Die Bildersprache der Natur . .
2. Der Frühlingsmorgen.
3. Die Thauperlen.•
4. DeS GemüthcS himmlischer Ursprung
5. DeS Gemüthes reine, zarte Natur -
6. DeS GemüthcS sittliche Kraft . .
7. DeS Gemüthes religiöse Kraft - .
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8. Das unschuldige Gemüth schaut Gott.9
9. Pflegerin des GemüthcS fei die Liebe, welche für Bildung
eines unschuldigen Gemüthes sorgt durch zarte, gütige
Behandlung der Kinder
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10. Die Liebe gewährt dem Kinde sittlich edle Gesellschaft i-i
11. Besonders sorgt die Liebe dafür, daß des Kindes nächsie
Umgebung gläubig fromm-religiös sei.16
12. Die liebende Sorgfalt sei aber auch nicht gar zu geschäf
tig und exakt; schulmeistere nicht zu viel .... 18
13. Die liebende Sorgfalt sei nicht zu ängstlich und strenge,
nicht finster und Freude störend.19
14. Die liebende Sorgfalt verzärtle, versinnliche, verweltliche -
nicht.21
15. DeS GemüthcS heimathlicher Herd; die Familie . . . 24
16. Die religiöse Weihe des GemüthcS.26
17. Gott ist ein guter Vater.29
18. Gott ist allmächtig.33
19. Gott ist unendlich weise.36
20. Gott ist höchst heilig und gerecht.37
21. Gottes Menschenfreundlichkeit offenbart sich erkenntlich und
nachahmlich dem reinen Gcmüthe in Christo ... 38
22. Christus vom reinen Gemüthe erkennt und ausgenommen,
macht den Menschen Gott ähnlich, daß in ihm, wie in einer geistigen Thauperle, die Sonne der Ewigkeit wicderstrahlt mit dem Lichte der Weisheit und mit der Wärme der Liebe, und in der seligsten Wonne . - 42
Gedichte.
1. Der Blumenfreund.45
2. Eine Stimme vom Harfenberg .48
3. Die Blümlcin, meine Kinder.49
4. Die Gternlcin.50
5. Vergißmeinnicht .51
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