-Vierter Aöfchnitt.

Von den Pasteten.

§. 1. Gebrannter Wasserteig zu Pasteten.

Man thut so viel Weizenmehl oder auch feines Roggenmehl, daß man die benöthigte Quantität Teig davon anmachen kann, auf die Backtafel oder das Back- bret, thut ein Stück Butter, welches man klein pflückt, dazu und wirkt es zusammen, wobei man so viel kochen­des Wasser, als nöthig ist, nachgießt. Es muß ein steifer Teig sein, der, wenn man etwas davon formirt, nicht wieder zusammenfällt. Nach dem Zusammen­wirken läßt man ihn liegen und kalt werden.

§. 2. Butterteig zu Pasteten.

Die Bereitung dieses Teiges ist in der 2. Abtheil., Kapitel 1, §. 17, gezeigt worden.

§. 3. Blätterteig zu Pasteten.

Man sehe 2. Abtheilung, Kapitel 1, 8- 18.

§. 4. Weinteig zu Pasteten.

In einen Kessel kommen 3 Eßlöffel saurer Rahm, 4 Lth. Zucker, 3 Löffel Wein, 2 Löffel Branntwein. Jetzt wird so viel feines Mehl hineingerührt, bis der