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als Kinder der Finsterniß müssen verschreien lassen. Wohl mag dieser Haß der Wissenschaft meistens erdich­tet und vergrößert seyn, allein Etwas muß doch wohl daran seyn. Und das ist schon gefehlt. Denn Wis­senschaften , Künste und Cultur aller Art gehören nun einmal so gut in die Weltregierung hinein, wie die Sonne, der Mond und die Sterne in die physische Weltordnung, und alle Kunst und alle Cultur steht dem guten Manne recht schön an. Und gerade der Geistliche kann die Wissenschaft nicht entbehren. Nur der Dünkel der Wissenschaft schadet, sie, die Wissenschaft, nicht.

Zweitens: Religiöse Gemüther sondern sich, wenn sie, ohne weise Führung, nur sich folgen, gern von Menschen ab, die sie als Kinder der Welt ansehen; mögen z. B. nicht mit einem frommen Manne zu Mittag essen^ wenn ihnen seine Frau nicht fromm genug zu seyn scheint. Das taugt nun abermal nichts. Warum soll man nicht mit Christus sogar an der Tafel der öffentlichen Sünder essen dürfen? Ließ doch Pau­lus den christlichen Mann bei der heidnischen Frau und die christliche Frau bei dem heidnischen Manne: warum wollen wir denn die Scheidungslinie so genau ziehen, da wir nicht wissen, was Gott, aus uns und durch uns aus Anderen machen werde?

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Diese Betrachtungen wollen niemanden ankla- gen, niemanden belehren; sie sind bloß da, um zu erinnern an wichtige Wahrheiten, die durch alle