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Literatur,
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lieber VolkserZiehung. Vom Major Be- niken. Erfurt, F. W. Otto, 1838. -100 S.
„Es ist nicht abzuläugnen, daß ein allgemeines Mißbehagen — inmitten des tiefsten Friedens, des wachsenden Wohlstandes — sich im deutschen Volke ausspricht. Wo liegt der Hauptgrund dieser auffallenden Erscheinung?" So der Verfasser S. 43. Wenn er aber nun antwortet: „nicht etwa im Zeitgeist, oder in dem Verkennen und Verkehren der Zeit, wie dessen, was in ihr Noth ist von Oben, wie dieser oder jener behauptet. Menschen haben immer geirrt, immer sich vergriffen, und doch gingen Zeit und Welt ihren Gang. Darin liegt er, daß die Erziehung und Bildung zu Staatsbürgern im Vaterlande ungleich und unzweckmäßig ist" u. s. w. (ebend.) — so möchte man schon fast versucht sepn, einfach den Stab über dieß Schriftchen zu brechen, als über eine der vielen Mißgeburten unsrer Tage. Doch der Vers, corrigirt sich selbst, indem er von den Schulen Brauchbares, Körniges, und selbst von den Universitäten t mehr Positives statt Träumerei und Halbwisserei verlangt; ja er redet von der häuslichen Erziehung geradezu als von einer nothwendig religiösen, und'zwar christlichen S. 33 und „in dem Mangel an strenger Zucht in Haus und Schule,- die beide in dem Herrn bleiben sollen und Ln seinem Gesandten, Jesus Christus.... darin, und darin allein liegt- die Schuld aller Verirrungen und des religiösen, sittlichen und positiv Lntellectuellen Sinkens eines großen Thcils der Jugend seit 20 Jahren." S. 71. S. 98 heißt cs sogar: „es kann, es muß die Versöhnung der Menschen (des alten , mit dem jungen Geschlecht) und die Heilung der Gebrechen der Zeit gelingen durch eine allgemeine Erziehung unsrer Jugend zu einem frommen, treuen, fleißigen und gebildeten.
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