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sondern Schuh. Das sind, wie mich dünkt, seine eige­nen Worte.

Er sagte mir auch, er sey ungefähr sechs Wochen nach seiner Weihe mit inneren Empfindungen von An­dacht sehr beschäftigt gewesen, zugleich mit der Er­habenheit seines Berufes und seiner unvergleichlichen Würde, die er bis zum Geringsten seiner Gewände ehrte. Folgendes schrieb er einige Zahre darnach in ei­nem Briefe :Nach meiner Weihe zum Bischof, welcher meine Generalbeicht vorausgegangen war, und in Mit­ten von all den Heiligen und Engeln, vor denen ick meine neuen Vorsähe gefaßt hatte, sprach ich nur wie ein Mensch, der ein Fremdling geworden auf dieser Erde; und obgleich seitdem das Weltgerausch die Gluth mei­ner Herzensempfindungen ein Wenig ausgelöscht, sind doch mit der Gnade Gottes die guten Vorsätze darin geblieben." Ein andermal schrieb dieser Selige über diese heilige Handlung in einem Briefe:Als ich zum Dischofgeweiht wurde, nahm mich Gott mir selber, um mich für sich zu behalten, dann gab er mich dem Volke; das heißt, er hat mich von Dem abgekehrt, was ich für mich gewesen, und zu Dem gewendet, was ich für das Volk seyn sollte. So mag es denn auch geschehen, daß wir, uns selber entzogen, ihm durch die höchste Vollkommenheit seiner heiligen Liebe ganz hingegeben sind!"

Es war zu spät geworden, als daß die ehrwürdige Zeugin an demselben Tage mehr hätte aussagen kön­nen; aber am folgenden, 28. Zuli, in Gegenwart des