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erleuchtetsten und hochwürdigsten Herrn Andreas Fre- miot, Erzbischof von BourgeS, und des erleuchtetsten und hochwürdigsten Herrn Bischof von Belley und des hochwürdigen Herrn Georg Ramus, als abgeordneten Richtern, fuhr sie fort in ihrer Aussage, wie folgt.

Ich sage noch über den vorhergehenden drei und zwanzigsten Artikel, daß unser Selige nach dieser heiligen Handlung oder Weihe in diese Stadt Annecy, den Ort seiner Residenz, kam, wo man ihn mit den, bei solchen Gelegenheiten üblichen, Ehren empfing; die Geistlichkeit ging ihm mit dem ganzen Volke unter unbeschreiblichen Freudenbezeigungen entgegen. Sie gaben kund durch dieses Uebermaß von Freude, wie hoch sie es zu schähen wußten, daß derjenige, den sie seiner Tugenden wegen so sehr verehrten, ihr Vater und Hirt wurde. Der Selige antwortete ihnen mit seiner gewohnten Leutseligkeit. Und dieses ist wahr, notorisch und öffentlich.

Vier und zwanzigster Artikel.

(Sein Glaube.)

Ad vigesimum quartum respondit:

Ich wiederhole, was ich schon über den zweiten Artikel gesagt habe, daß unser Selige von seinen El­tern seit seiner Kindheit in dem allerheiligsten römisch- katholisch-apostolischen Glauben erzogen und ernährt worden, und darin verharrt hat bis zum Ende seines Lebens, und in dieser Tugend sein ganzes Lebenlang sich ausgezeichnet hat. Diese Wahrheit spricht sich laut aus in seinen Handlungen und Reden, seinen