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beizustehen; und dann sagte er mir, wie er sich schützen und bei dieser Gelegenheit verhalten wolle.

An demselben Tage, 28. Iuly, um 5 Uhr Nach­mittags, fuhr sie in ihrer Aussage über den sieben und zwanzigsten Artikel in folgenden Worten fort:

Ich sage ferner über denselben sieben und zwan­zigsten Artikel, daß eine vornehme Dame, die sich schlecht aufgeführt hatte, sich in eines unserer Häuser zurückzuziehen wünschte. Ich fragte unfern Seligen um Rath; er antwortete mir:Mich muß man hier­über nicht befragen, denn ich nehme Partei für die Nächstenliebe." Es ist eine Allen bekannte. Allen offenkundige Wahrheit, daß er nie einen Menschen von sich wies, so ein elender Sünder er auch sepn mochte. Oft gab er liederlichen Weibern reiche Almo­sen, um sie von ihrem sündigen Leben zurückzuziehen. Wenn welche in ihr Elend zurücksanken, und nach­mals wieder zu ihm kamen, empfing er sie anch dieß- mal wieder mit seiner gewohnten Leutseligkeit; sagten ihm seine Bedienten, er verschwende Zeit und Geld mit ihnen, so antwortete der Selige: das Elend sey ! groß, so lange sich aber noch die Bekehrung der Sün­der hoffen lasse, müsse man ihnen helfen.

Einmal setzte sich eine unserer Novizen, eine Convertite, in den Kopf, sie müsse-den schwarzen Schleier haben*). Ich konnte mich nicht entschließen.

*) Es war dieß nämlich eine Laienschwester, welche Chor­schwester werden wollte.