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den frühern Jahren erregten Verfolgungen, so wie er auch andererseits nicht von dem Vorwurfe frei gesprochen wer­den kann, gegen die Jesuiten gehandelt zu haben. Es ist übrigens gewiß, daß dasjenige, was von der Zeit vor 1830 zu sagen ist, schon in einer frühem Epoche begründet scp. Und wenn wir auf die von den Bewohnern von Lubowicz ejngcrcichrc und bereits oben erwähnte Bitte zurückkom­men, lesen wir ferner:Wir bekannten diese Religion bis heute unter dem Schutze Eurer Kaisers. Majestät (Nikol, l), und wir kennten uns nicht denken, daß wir ohne ausdrücklichen kaiscrl. Befehl in der freien Ausübung un- sers ererbten Glaubens gestört werden dürsten. Allein die Priester der herrschenden Religion, welche vorgeben, baß Einige von uns, was inveß keineswegs der Fall ist,, frühe-r in der griechisch-russischen Gemeinschaft gestanden hätten, zwingen uns den Glauben abzuschwören, wenn auch nicht durch offenbare Gewalt-Mittel, doch durch noch viel herbere, nämlich durch Entziehung aller geistlichen Hilfe, indem sie unfern Priestern die Taufe unserer Kin­der, den Besuch des Beichtstuhles und das Einsegnen unserer Ehen verbiethen. So reißen sie uns aus den Armen unserer geistlichen Hirten."

Zn dem Artikel heißt es schlüßlich in Betreff der letz­tem Zahre: Die Handlungsweise endlich, deren sich der polnische Clerus im Laufe des letzten Aufstandes in Polen schuldig gemacht hat, und die mit den Lehren des Chri- fienthums so wenig im Einklänge steht, hat die Union selbst in den Augen der unirten Griechen herabgewürdiget, die es stets mit Rußland gehalten. Sie kehrten auch wirk­lich zu Tausenden in den Schooß der griechischen Kirche zurück, und bitten nun in Masse um die Gnade, diesem al­ten CnltuS wieder einverleibt zu werden, den sie als ei»