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eS gesehen haben, wie wir, die wir in so manchem seiner Beichtkinder die glühenden Wünsche erkannt haben, ihr Leben zu ändern und an Tugend zuzu­nehmen. Kurz, wer immer geziemend zu seinem Beichtstuhl ging, verließ ihn zum großen Nutzen seiner Seele und mit dem Wunsche, sich ihm bald wieder zu offenbaren, und Einer munterte den An­dern dazu auf.

Hier muß ich auch erwähnen, daß ich Augenzeuge davon war, wie großen Zudrang von Personen bei­derlei Geschlechts auö höhern Ständen er hatte, als er in Paris in unsrer Kirche Deicht saß; eben so in Grenoble. Gott allein kennt die Zahl derer, die durch diesen Seligen Ihm gewonnen wurd-p; denn das allgemein verbreitete Gerücht von seiner einzigen Güte und Frömmigkeit, und seiner unver­gleichlichen Gabe, die Seelen zu regieren, machte, daß man ihm von allen Seiten zulief.

Wenn man wußte, daß er durch eine Stadt oder aufs Land in das Haus irgend §ines Freunde- kommen würde, bereitete man sich überall zu Gene­ralbeichten vor, und immer sagte man ihm, wa- man nur mit der größten Schwierigkeit Andern ge­sagt .haben würde. Und dieses ist wahr, notorisch und öffenkundig.