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Er gab in verschiedenen Provinzen sehr vielen Personen eine Anleitung zu einem vollkommenen Le­ben, wie ^ oben bereits gesagt wurde. Das gab ihm unzählige Briefe zu schreiben, die er alle eigenhändig schrieb, dann hatte er auch wieder die Mühe, alle Briefe zu lesen, die man ihm, oft sehr lang und un­deutlich, geschrieben.

Einmal schrieb mir der Selige:Eine Menge Damen wollen von mir wissen, wie sie Gott dienen sollen; helfen Sie mir doch wohl beten. Denn Eifer habe ich mehr als je, aber so viele Kinder werfen sich an meine Brust, und wollen Nahrung aus ihr ziehen, daß ich alle Kraft verlieren müßte, wenn mich Gott nicht stärkte.

Derselbe Eifer war es auch, der ihm die treff­lichen Werke in die Feder gab, die er der Nachwelt hinterlassen. Er mußte sie gleichsam im Gedränge seiner Geschäfte verfassen, zur Verwunderung derje­nigen, welche die Menge seiner andern Beschäftigun­gen kannten.

Das erste, was er verfaßte, war die Verthei- digung des heiligen Kreuzes. Er schrieb dasselbe, als er an der Bekehrung der Irrgläubigen in Chablais arbeitete, in Erwiederung auf die Schrift des Gen­fer Predigers, der in einer Schrift die Ehre dieser Fahne unsers Heiles angegriffen.

Das zweite war eine Anleitung für Beichtväter, um denen seiner Diöcese in Anleitung der Seelen zur Buße nachzuhelfen.