teu, sondern die Heiligen, die ihnen vorstellen werden: auch wir hatten Fleisch und Blut, nichts desto weniger sind wir unserm Herrn nachgefolgt auf dem Wege, den er uns vorangegangen." Er sagte auch, eS fey besser kalt als lau zu seyn, weil die Kälte sich wenigstens fühlbar macht, der Sohn Gottes aber die Lauen nicht.leiden kann; er weist sie von seiner Brust.
Und dieses ist wahr, notorisch und offenkundig.
Vier und vierzigster Artikel.
(Sein Eifer für das Heil der Seelen. Die Bücher, die er verfaßt.)
Hierüber antwortete sie:
Zch sage, daß eS «ine Wahrheit ist, die nicht in Zweifel gezogen werden kann, daß unser selige Stifter einen glühenden und alles umfassenden Eifer hatte, dem Seelenheil aller Geschöpfe förderlich zu seyn. Sein ganzes Leben war, wie ich schon gesagt, dazu verwendet.
Zch weiß, daß er durch seine Güte, große Geduld und Klugheit Gott Seelen gewonnen hat, die in großen schändlichen Gewohnheitssünden gleichsam untergegangen waren; er aber hat sie völlig davon gereinigt.
„O welch eine süße und ehrenvolle Mühe ist der Dienst der Seelen," schrieb er mir einmal.

