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Ich weiß für gewiß, dqß der Selige noch meh­rere schöne Abhandlungen über die Frömmigkeit schreiben wollte. Er äußerte, er wünsche nur noch so lange zu leben, um noch Einiges zur Ehre und zum Ruhme dieser göttlichen Liebe zu schreiben. Aber die große Menge seiner Geschäfte und seine körperlichen Gebrechen und endlich der Tod, der ihn überrascht, haben ihn zum großen Schaden al­ler Seelen, die seinen Verlust unaufhörlich bewei­nen, an Vollendung des bereits Angefangenen ge­hindert. Und dieses ist wahr, ist notorisch und of­fenkundig.

Fünf und vierzigster Artikel.

(Seine Verachtung der Ehren und Güter der Welt.)

Ihre Antworten in diesem Betreff waren:

Ich behaupte es als eine ganz sichere und noto­rische Wahrheit, daß unser Selige die Dinge dieser Welt, ihre Pracht und Eitelkeit, ihre Größe, und alles, was ihr das Höchste dünkt, sehr gering schäh- te. Er sagte einmal:Es kömmt mich hart an, Leichenreden über Hingeschiedene Fürsten und Für­stinnen zu machen, weil so manches Weltliche bei- g^mischt werden muß, wozu ich Gott Lob gar keine Neigung habe."

Als der Selige im Jahre 1602 nach Paris ge­kommen war, um die Wiederherstellung der katholi­schen Religion in der Vogtei Gex zu betreiben, lud