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zen, und der Provinzial der Erstem residirt zu Miacolcz *), und jener der Letztem zu Pesth.

4. Der Orden des heiligen Einsiedlers Anton (Ule- cliitaristen) hat ein Kloster zu Elisabethstadt (Lrredetli- vai-o,). Dieses ist ein armenischer Orden , und in seinem Kloster befinden sich 12 Patres und ein Laienbruder.

5. Die unirten Wallachen haben ein Kloster der Da- silianer zu Blasendorf, in welchem bei 2V Mönche sind.

6. DaSEFrauenkloster ist vom Orden der Ursulinerin- nen, befindet sich zu Hermanstadt, und besteht aus 12 Chorfrauen und 6 Laienschwestern.

Unter 192,700 Katholiken Siebenbürgens find auch 34000 Armenier begriffen, sie stehen unmittelbar unter dein Bischöfe Siebenbürgens, und ihr Ritus unterscheidet sich durch nichts von jenem der lateinischen Katholiken, als daß sie sich beim heiligen Meßopfer und bei Spendung der heiligen Saeramente der alt armenischen Sprache be­dienen. Die armenischen Candidaten des geistlichen Stan­des werden zur Ordination, nachdem sie vorher zu Karls­burg un Alumnat ihre Studien vollendet Habens ent­weder nach Lemberg zum armenisch-unirten Erzbischöfe, oder nach Wien zum Erzbischöfe und Generalabte der Me- chitaristen Congregation geschickt.

. Zwischen den Katholiken lsr. >-ir. und den Kalvinern, Lutheranern und Unitariern kommen häufig gemischte Ehen vor.

Jede gemischte Ehe muß von dem betreffenden katho­lischen Pfarrer eingesegnet werden,' und muß der akatho- lische Tbcil von seinem Pastor die Bescheinigung bringen,

0 Dieser Orden zählte ,834 >6 3»divid«kN in Siebenbürgen.