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Felder auf denen sie ihr Wesen treiben mit und vervielfältigen solche bis in's Unendliche. Eben in dieser Mannichfaltigkeit des Spiels und in dem Bewußtsein, daß wir selbst dieselbe herbeiführen, liegt das Interesse des Spiels, während bei dem, leider! so beliebten Kartenspiele der Zufall' Alles thut, der Spieler solchen nur zu benutzen oder zu verbessern sucht. Aber in diesem Zufälligen suchen Viele das Spi^l und wollen nur das. als Spiel gelten lassen, wo der Zufall mitwirkt, obgleich man schon lange Spiele des Zufalls von andern unterscheidet.
Es ist freilich demjenigen, welcher das Schachspiel nicht kennt oder es nicht zu einer gewissen Fertigkeit in selbigem gebracht hat, unbegreiflich, wie man daran Vergnügen finden kann, ein Spiel zu spielen, bei welchem gar nichts weiter als Schach! allenfalls gardez la reine! gesprochen wird, doch aber ist es so, denn es gewährt denen die es kennen ein unendliches Interesse.
Dieses Spiel gewährt, indem man nichts zu thun scheint, ein unendliches Vergnügen, und indem man sich ihm ganz hingibt, vergißt man,Alles was uns umgibt, alle Sorgen, alle Mühen des Lebens find so lange beseitigt, denn man muß seine Gedanken - auf diesem einen Puncte concentriren, wird dadurch

